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Über mich

Ich bin Diplom-Sozialwissenschaftlerin und lebe als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Zu allen Themen können Sie / könnt ihr mich gerne als Autorin, Referentin oder Moderatorin anfragen.

Meine Arbeitsschwerpunkte sind Gender, Behinderung, Gesundheits-, Antidiskriminierungs- und Bevölkerungspolitik. Ich beschäftige mit sozialen Bewegungen, aus einer solidarischen Perspektive mit der feministischen und der behindertenpolitischen Bewegungen und kritisch-analysierend mit der „Lebensschutz“-Bewegung.

Ich schreibe u.a. für die taz, die Jungle World, den Freitag, das Neue Deutschland, Missy Magazine, Mabuse, konkret, den Gen-ethischen Informationsdienst oder die Frankfurter Rundschau.

Zurzeit bin ich Teilzeit-Redakteurin bei der Jungle World und voraussichtlich bis Juni 2021 verantwortlich für die Disko und die Seite, auf der im Wechsel Texte zu Ökonomie, Ökologie, Geschichte, Lifestyle, Internet und Wissenschaft erscheinen.

Im September 2020 habe ich mein Dissertationsprojekt abgebrochen. Die kumulative Promotion, an der ich seit Juni 2017 gearbeitet habe, war am Lehrbereich „Geschlecht und Arbeit“ der HU Berlin angesiedelt und unter dem Arbeitstitel „Überschneidungen und Gegensätze. Zum Verhältnis von feministischer, behindertenpolitischer und ‚Lebensschutz‘-Bewegung“ angemeldet. Zwei Texte sind bereits publiziert: „Ist pränatale Diagnostik diskriminierend?“ im Journal für Psychologie 26(2) und „Eingeschränkte Solidarität – Feminismus zwischen Ableism und Intersektionalität“ in der Femina Politica 2-2019, beide peer reviewt.

2015 ist das Buch Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung erschienen, eine 2., leicht überarbeitete Auflage 2019. Im März 2018 habe ich zusammen mit Eike Sanders und Ulli Jentsch vom apabiz das Buch „Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der ‚Lebensschutz‘-Bewegung“ geschrieben. Beide Bücher hat der großartige  Verbrecher Verlag betreut.

Ich bin Mitglied bei der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa).

Seit Kurzem gibt es auch einen (fast vollständig richtigen) Eintrag über mich in der Wikipedia.