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Über mich

Ich bin Diplom-Sozialwissenschaftlerin und lebe als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Meine Arbeitsschwerpunkte sind v. a. feministische und behindertenpolitische Bewegungen und Theoriebildungen, Kritik an selektiver Pränataldiagnostik und Reproduktionstechnologien sowie Beobachtung und Analyse der „Lebensschutz“-Bewegung. Ich schreibe u.a. für die taz, die Jungle World, das Neue Deutschland, Mabuse, konkret, den Gen-ethischen Informationsdienst oder die Frankfurter Rundschau.

Seit Juni 2017 arbeite ich an einer kumulativen Promotion (HU Berlin) mit dem Arbeitstitel „Überschneidungen und Gegensätze. Zum Verhältnis von feministischer, behindertenpolitischer und ‚Lebensschutz‘-Bewegung“. Bisher ist ein peer reviewter Text „Ist pränatale Diagnostik
diskriminierend?“ im Journal für Psychologie 26(2) erschienen. In der Femina Politica 2-2019 ist mein peer reviewter Text „Eingeschränkte Solidarität – Feminismus zwischen Ableism und Intersektionalität“ im Rahmen des Schwerpunkts „Umkämpfte Solidaritäten“ veröffentlicht worden.

2015 ist das Buch Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung erschienen, eine 2., leicht überarbeitete Auflage 2019. Im März 2018 habe ich zusammen mit Eike Sanders und Ulli Jentsch vom apabiz das Buch „Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der ‚Lebensschutz‘-Bewegung“ geschrieben. Beide Bücher hat der großartige  Verbrecher Verlag betreut.

Ich bin assoziiertes Mitglied bei der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa). Seit Kurzem gibt es auch einen (fast vollständig richtigen) Eintrag über mich in der Wikipedia.

Zu allen Themen können Sie / könnt ihr mich gerne als Autorin, Referentin oder Moderatorin anfragen.