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Über mich

Ich bin Diplom-Sozialwissenschaftlerin und lebe als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Meine Arbeitsschwerpunkte sind u.a. feministische Theorien und Bewegungen, Schnittstellen mit andern sozialen Bewegungen v.a. der Behindertenbewegung und Kritik der Gen- und Reproduktionstechnologien. Außerdem recherchiere ich zu Abtreibungsgegner*innen und „Lebensschutz“-Bewegung.

Seit Juni 2017 bin arbeite ich an einer Promotion (HU Berlin). Das Buch 2015 erschienene Buch Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung wird Teil einer kumulativen Promotion mit dem Arbeitstitel „Überschneidungen und Gegensätze. Zum Verhältnis von feministischer, behindertenpolitischer und ‚Lebensschutz‘-Bewegung“. Ein weiterer peer reviewter Text zu der Frage, inwieweit pränatale Diagnostik Menschen mit Behinderung diskriminiert, ist im Journal für Psychologie erschienen.

Im März 2018 ist das Buch „Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der ‚Lebensschutz‘-Bewegung“, das ich zusammen mit Eike Sanders und Ulli Jentsch vom apabiz geschrieben habe, beim Verbrecher Verlag erschienen.

Beim Gen-ethischen Netzwerk habe ich eine halbe Stelle und bin für die Bereiche Reproduktionstechnologien und Pränataldiagnostik verantwortlich.

Ich bin assoziiertes Mitglied bei der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa).

Zu allen Themen können/könnt Sie/ihr mich gerne als Autorin, Referentin oder Moderatorin anfragen.